Echtzeit-Positionierung & Lastmanagement
Sensorfusion aus Laserscannern, Drehgebern und Windsensoren. Automatische Anpassung der Hubgeschwindigkeit an Last und Wetter. Reduziert manuelle Eingriffe um 40 %.
Hardware-Software-Integration für Kransteuerung und Terminalbetrieb – konform mit deutschen maritimen Sicherheitsstandards.
Hardware-Software-Integration für Kransteuerung, Datenfluss und Sicherheit nach Seeaufgabengesetz.
Sensorfusion aus Laserscannern, Drehgebern und Windsensoren. Automatische Anpassung der Hubgeschwindigkeit an Last und Wetter. Reduziert manuelle Eingriffe um 40 %.
Harmonisiert ERP-, Telematik- und Zolldaten in Echtzeit. Ermöglicht durchgängige Sendungsverfolgung und optimierte Ressourcenplanung. Steigerung der Planungseffizienz um 25 %.
Verschleißüberwachung an Kränen, Förderbändern und Schleusen. Sagt Ausfälle bis zu 72 Stunden im Voraus voraus. Reduziert ungeplante Stillstände um 60 %.
Alle Module erfüllen die Anforderungen des Seeaufgabengesetzes und der maritimen Sicherheitsstandards. Regelmäßige Audits und redundante Systeme gewährleisten den Betrieb.
Standardisierte Schnittstellen zu Kransteuerungen, Fördertechnik und Leitständen. Minimaler Eingriff in laufenden Betrieb. Inbetriebnahme innerhalb weniger Tage.
Gesicherter Remote-Zugriff auf Steuerungseinheiten. Firmware-Updates und Fehleranalyse ohne Stillstand. Protokollierung gemäß den Vorschriften der Seeaufgabengesetze.
Vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch zur Integration automatisierter Logistikinfrastruktur gemäß Seeaufgabengesetz. Wir zeigen Ihnen, wie unsere Hardware-Software-Lösungen Ihre Kransteuerung und Hafenlogistik optimieren.
Wir prüfen Ihre bestehende Hafeninfrastruktur auf Automatisierungspotenzial. Unsere Ingenieure analysieren Krananlagen, Sensorik und Steuerungssysteme vor Ort. Nach der Analyse erhalten Sie einen detaillierten Umsetzungsplan mit Zeitrahmen und Meilensteinen.
Mehr zur AnalyseUnsere Entwickler passen die Automatisierungssoftware an Ihre Terminalarchitektur an. Die Integration erfolgt schrittweise, um den laufenden Betrieb nicht zu beeinträchtigen. Jede Schnittstelle wird nach den Sicherheitsstandards der Seeaufgabengesetze zertifiziert.
Integrationsprozess ansehenNach der Implementierung erhalten Sie ein maßgeschneidertes Dashboard mit Kennzahlen zu Kranauslastung, Umschlagzeiten und Wartungsintervallen. Die Daten werden verschlüsselt übertragen und entsprechen den deutschen Datenschutzrichtlinien für maritime Betriebe.
Dashboard-Funktionen entdeckenAntworten zu den wichtigsten Themen rund um unsere automatisierten Logistiklösungen für deutsche Seehäfen.
Unsere Systeme sind nach den Vorgaben des Seeaufgabengesetzes (SeeAufgG) und der Unfallverhütungsvorschrift „Hafenumschlag“ (DGUV Vorschrift 69) zertifiziert. Die Steuerungseinheiten durchlaufen eine SIL-2-Zertifizierung nach IEC 61508. Jede Installation wird vor Ort durch einen zugelassenen Sachverständigen der BG Verkehr abgenommen.
Wir stellen standardisierte Schnittstellen (OPC UA, MQTT, REST-API) bereit, die in gängige Terminal Operating Systems (TOS) wie Navis oder Tideworks eingebunden werden. Ein typisches Integrationsprojekt beginnt mit einer zweiwöchigen Analysephase, gefolgt von der API-Anbindung und einem abgestuften Testbetrieb unter realen Lastbedingungen.
Unser Portfolio umfasst industrietaugliche Steuerungsrechner (IP65), Laserscanner zur Containerpositionserkennung, Lastmomentbegrenzer sowie funkbasierte Not-Aus-Systeme. Die Hardware wird in Deutschland gefertigt und ist für den Einsatz in Salzwasserumgebungen mit Korrosionsschutz nach C5-M ausgelegt.
Ja, wir haben ein Retrofit-Paket für Krane ab Baujahr 2000 entwickelt. Die Nachrüstung umfasst den Austausch der Steuerungselektronik, die Installation von Sensoren und die Anbindung an unser Software-Backend. Die Umrüstung erfolgt in der Regel innerhalb von drei bis fünf Tagen pro Kran, inklusive Inbetriebnahme und Sicherheitsprüfung.
Unsere Steuerungen verfügen über ein redundantes Kommunikationsnetz (Kabel + 5G-Funk) und eine lokale Notsteuerungsebene, die bei Verbindungsabbruch automatisch aktiviert wird. Die Systeme sind für Windlasten bis Beaufort 10 ausgelegt und führen bei Überschreitung eine geregelte Parkposition durch. Alle Komponenten sind in Schutzart IP66/NEMA 4X ausgeführt.
Wir bieten ein modulares Schulungsprogramm an: Basis-Schulung (2 Tage) für Kranführer, Vertiefung (3 Tage) für Instandhalter und ein Administrator-Workshop (1 Tag) für die Systemkonfiguration. Die Schulungen finden entweder in unserem Trainingscenter in Bremen oder direkt am Terminal statt. Alle Teilnehmer erhalten ein Zertifikat nach DGUV Grundsatz 308-001.